Untersuchungen in der Gruppenpraxis

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Röntgen

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Ultraschall

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Mammographie

 

Digitales Röntgen und Durchleuchtung

Was ist digitales Röntgen?


Von Kopf bis Fuß können mittels Röntgen vor allem Knochen, Gelenke und Wirbelsäule auf krankhafte Veränderungen untersucht werden. Durch zusätzliche Verwendung von Kontrastmittel erweitern sich die Möglichkeiten auf Untersuchungen der inneren Organe und Blutgefäße. Durch die Technik der Digitalisierung hat sich die Methode deutlich weiterentwickelt, mit dem Ziel immer weniger Röntgenstrahlung zu benötigen, aber trotzdem eine optimale Bildqualität zu erreichen.




Röntgenaufnahmen ohne besondere Vorbereitung


  • Sämtliche Skelettröntgen
  • Lungenröntgen
  • Schädelfernröntgen
  • Speiseröhrenröntgen/Schluckaktröntgen; eine entsprechende Vorbereitung ist nur notwendig, wenn zusätzlich ein Magenröntgen durchgeführt werden soll!




Röntgenaufnahmen mit entsprechender Vorbereitung


Magen- und Dünndarmröntgen 4 bis 6 Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben.
Während der Untersuchung müssen Sie etwas Brausepulver schlucken damit die Speiseröhre und der Magen ausgeweitet werden. Das nachfolgend getrunkene Kontrastmittel macht die Schleimhaut im Röntgenbild sichtbar. Es werden Aufnahmen des Magen- und Darmtraktes unter Durchleuchtung angefertigt.




Röntgenaufnahmen nach Kontrastmittelinjektion


Diese Untersuchungen dürfen nicht bei einer Allergie gegen Jod oder bei einer Schwangerschaft durchgeführt werden. Außerdem müssen bestimmte Laborparameter die Niere und die Schilddrüse betreffend, bestimmt werden. Diese erfahren Sie entweder bei Ihrem zuweisenden Arzt oder im Rahmen der Terminvereinbarung. Venenuntersuchung (Phlebographie) 4 bis 6 Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben (Medikamente dürfen mit etwas Wasser eingenommen werden).
Es wird am Fußrücken eine kleine Vene punktiert und über diese wird jodhältiges Kontrastmittel injiziert. Dieses macht die Venen im Röntgenbild sichtbar. Danach werden in verschiedenen Positionen Röntgenaufnahmen der Venen am Bein angefertigt. Nierenröntgen (IVP) Sie sollten 1 bis 2 Tage vor der Untersuchung nur leichte Kost zu sich nehmen und vermehrt Wasser ohne Kohlensäure trinken (Darmgasüberlagerung stört die Abbildung der Nieren). Am Untersuchungstag sollten Sie nüchtern sein (Medikamente dürfen eingenommen werden). Über die Armvene wird jodhältiges Kontrastmittel injiziert, welches über die Nieren ausgeschieden wird. Dabei werden in verschiedenen Zeitabständen Röntgenaufnahmen von Nieren, Harnleitern und Harnblase angefertigt.





 

Ultraschall

Was ist eine Ultraschall-Untersuchung?


Der Ultraschall ist eine schmerzlose Untersuchung, bei der mittels eines Ultraschallkopfes Schallwellen in den Körper gesendet werden. Diese werden an den inneren Organen reflektiert und zum Ultraschallkopf zurückgesendet der mittels Computer ein Bild erzeugt.

Mittels Ultraschall können auch Gefäße durch Kombination mit der Dopplertechnik im Rahmen der farbkodierten Duplexsonographie untersucht werden.

Die Untersuchung wird im Liegen oder im Stehen nach Aufbringen von Ultraschallgel durchgeführt. Die Bekleidung der zu untersuchenden Region muss hierfür abgelegt werden.




Durchgeführt werden folgende Untersuchungen


  • Ultraschall des Oberbauches und des Retroperitoneums (Leber, Gallenblase und -wege, Bauchspeicheldrüse, Milz und Nieren). Bitte 4 bis 6 Stunden vorher nüchtern bleiben.
  • Ultraschall der Halsweichteile (Speicheldrüsen, Lymphknoten)
  • Ultraschall der Schilddrüse
  • Ultraschall der weiblichen und männlichen Brust
  • Ultraschall der Hoden und Nebenhoden
  • Ultraschall der Gelenke und Weichteile des Bewegungsapparates

Gefäßultraschall
  • Ultraschall der Halsgefäße (sogenannte Carotis- & Vertebralissonographie)
  • Ultraschall der Bauchaorta
  • Ultraschall der Beinarterien und Beinvenen
  • Ultraschall der Armarterien und Armvenen





 

Mammographie und Tomosynthese (3D-Mammographie)

Was ist eine Mammographie / Tomosynthese?


Bei der Mammographie / Tomosynthese handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der Brust als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs.

Unter leichtem Druck wird zunächst eine Röntgenaufnahme jeder Brust durchgeführt und meistens die Tomosynthese angeschlossen. Hier bewegt sich die Röntgenröhre in einem Bogen über die Brust und erstellt zahlreiche Aufnahmen mit sehr niedriger Strahlendosis. Dadurch wird die Beurteilbarkeit der Mammographie verbessert.

Um eine optimale Bildqualität zu erreichen, die Strahlungsbelastung und auch die Schmerzen so gering als möglich zu halten, sollte dies optimalerweise zwischen dem 5. und 10. Tag (siehe Ausnahme in dringenden Fällen) nach Beginn Ihrer Monatsblutung erfolgen.

In vielen Fällen wird noch eine Ultraschalluntersuchung der Brust angeschlossen.

Bei Schwangerschaft darf keine Röntgenuntersuchung der Brust durchgeführt werden.




Ausnahme in dringenden Fällen


  • tastbarer, meist schmerzloser Knoten
  • einseitige Schmerzen
  • neu aufgetretene Verziehungen, Verfärbungen der Haut oder Brustwarze
  • Austreten von Flüssigkeit oder Blut aus der Brustwarze




Brustkrebsfrüherkennung


Unsere Ordination und beide Ärztinnen haben die Qualifikation, Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen des staatlichen, zentral organisierten Brustkrebs-Früherkennung-Programmes durchzuführen. Dieses gibt es seit 2014.
Vorsorgeuntersuchungen werden an beschwerdefreien Frauen durchgeführt um eine Brustkrebserkrankung so früh wie möglich festzustellen, noch bevor eine tastbare Veränderung oder andere Symptome bestehen.
Dafür bekommen alle Frauen zwischen 45 und 70 Jahren im Abstand von 2 Jahren ein Einladungsschreiben zugesandt, das als Zuweisung für die Mammographie gilt.
Ihre E-Card ist außerdem im Abstand von 2 Jahren freigeschaltet; Sie können somit eigenständig in unserer zertifizierten radiologischen Ordination einen Termin zur Vorsorgeuntersuchung vereinbaren. Weitere Informationen erhalten Sie über www.frueherkennen.at oder telefonisch unter der Hotline 0800 500 181 oder per E-Mail unter serviceline@frueh-erkennen.at





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